Liebe Seitenbesucher, AB SOFORT erhaltet ihr die Informationen zum Leipziger Comicgarten unter der Adresse http://www.comicgarten-leipzig.de !!!
Diese Seite hier bleibt noch bis Ende 2013 als "Archiv" bestehen, wird aber nicht mehr aktualisiert!
Bis gleich, woanders!
Comicgarten Leipzig
Comictreff für Fans, mit Verlagsständen, Aktionen, Signierstunden am 07. September 2013 von 10-17 Uhr rund um die Gartengaststätte Siegismund in Leipzig, Ph.-Rosenthal-Str. 51b, direkt hinter der Russischen Kirche.
Donnerstag, 2. Mai 2013
Freitag, 8. März 2013
GOLDENER COMICGARTENZWERG 2013, Nominierung Februar 2013
Ralph Ruthe, Flix: „Ferdinand, der Reporterhund“
Ferdinand, der Reporterhund, pflegt einen
aufrechten Gang, verzichtet auf das gesprochene Wort, fährt einen rosa
Motorroller, ist mit einer Ente befreundet und arbeitet für einen cholerischen
Chef. Sein Job: Artikel für eine Zeitung schreiben. Ob Evolution, Eiscreme,
Feuerwehr oder Angst – Ferdinand erklärt jedes Thema auf unterhaltsame, lustige
und leicht verständliche Weise. Und wenn auch sein Chef nicht immer begeistert
ist, die jungen Leser des Magazins DEIN SPIEGEL sind es um so mehr.
Dort erscheint „Ferdinand“ seit 2009
monatlich. Jetzt wurden die Geschichten um den Reporterhund, leicht
überarbeitet und um einige Illustrationen ergänzt, als Buch bei CARLSEN
herausgegeben. Die Texte stammen von Ralph Ruthe, die Zeichnungen von Flix.
Damit agieren hier zwei der derzeit bedeutendsten und produktivsten deutschen
Comickünstler. Mit viel Liebe zum Detail zeigen sie, dass sie ihr Handwerk
verstehen und entzücken so nicht nur die kleinen Comicfans unter uns. (ALI)
Wir gratulieren zur Nominierung!
Bestelladresse bei CARLSEN: https://www.carlsen.de/hardcover/ferdinand-band-1/31213
Freitag, 18. Januar 2013
Donnerstag, 10. Januar 2013
GOLDENER COMICGARTENZWERG 2013, Nominierung Dezember 2012
Stephan Hagenow: Kommissar Fröhlich "Die Mystery-Fälle" (EPSILON)
Nach acht Fällen bei Gringo und fünf Kurzgeschichten im ZACK hat Kommissar Fröhlich es geschafft. Er erscheint nun bei Epsilon und zum ersten mal im Albenformat, mit 48 Seiten Umfang und zudem noch in Farbe. Die 48 Seiten von Fröhlichs erstem Album bestehen aus sieben Kurzgeschichten, von denen 5 vorher schon im ZACK zu lesen waren, die verbleibenden zwei Storys gibt es allerdings nur ganz exklusiv in diesem Album.
"Kommissar Fröhlich"! Was für ein Name! Irgendwie fühle ich mich bei diesem vermeintlich sprechenden Namen an den ebensolchen des Hauptmanns FUCHS aus dem DDR-"Polizeiruf 110" erinnert. Doch: weit gefehlt! Nomen ist hier beileibe nicht Omen für einen frohgemuten Ermittler.
Fröhlich hat so GAR nichts an sich, was ihn sympathisch machen könnte, er raucht Kette, nimmt dabei selbst vor Kindern oder Asthmatikern keine Rücksicht, ernährt sich von Tiefkühlkost oder an Imbissbuden und ist beständig am Lamentieren über seine Exfrauen.
Klar, kauzige, mürrische oder exzentrische Kommissare kennt man in der Literatur zuhauf. Meist umschwebt diese aber auch ein Hauch von Anziehungskraft, Genialität oder Charme.
Stephan Hagenow ist in dieser Hinsicht konsequenter. Fröhlich geht eigentlich GAR nicht. Seine Fälle werden gelöst, ja, doch, meist jedoch sogar ohne sein Zutun, allenfalls ist es sein "Sidekick" Tumba, der tatenreich einspringt.
Vielleicht ist es gerade DAS, was das Lesevergnügen von "Kommissar Fröhlich" ausmacht. Dass man eben auch als ein "Typ" wie dieser Erfolg haben kann...
Die im Band versammelten "Mystery-Fälle" strotzen von Skurrilität, es geht um krakenartige Toilettenmonster, Knochenmark saugende Geister oder auch Parallelwelten in den Tiefen einer Badewanne. So skurril wie der Kommissar, so skurril auch dessen Abenteuer, die als Einheit das Lesevergnügen ausmachen.
Wir gratulieren zur Nominierung!
EPSILON VERLAG, 48 Seiten, HC, 29,7 x 22,6 cm, vf, Altersempfehlung: ab 16. ISBN: 978-3-86693-217-3
thowi
Nach acht Fällen bei Gringo und fünf Kurzgeschichten im ZACK hat Kommissar Fröhlich es geschafft. Er erscheint nun bei Epsilon und zum ersten mal im Albenformat, mit 48 Seiten Umfang und zudem noch in Farbe. Die 48 Seiten von Fröhlichs erstem Album bestehen aus sieben Kurzgeschichten, von denen 5 vorher schon im ZACK zu lesen waren, die verbleibenden zwei Storys gibt es allerdings nur ganz exklusiv in diesem Album.
"Kommissar Fröhlich"! Was für ein Name! Irgendwie fühle ich mich bei diesem vermeintlich sprechenden Namen an den ebensolchen des Hauptmanns FUCHS aus dem DDR-"Polizeiruf 110" erinnert. Doch: weit gefehlt! Nomen ist hier beileibe nicht Omen für einen frohgemuten Ermittler.
Fröhlich hat so GAR nichts an sich, was ihn sympathisch machen könnte, er raucht Kette, nimmt dabei selbst vor Kindern oder Asthmatikern keine Rücksicht, ernährt sich von Tiefkühlkost oder an Imbissbuden und ist beständig am Lamentieren über seine Exfrauen.
Klar, kauzige, mürrische oder exzentrische Kommissare kennt man in der Literatur zuhauf. Meist umschwebt diese aber auch ein Hauch von Anziehungskraft, Genialität oder Charme.
Stephan Hagenow ist in dieser Hinsicht konsequenter. Fröhlich geht eigentlich GAR nicht. Seine Fälle werden gelöst, ja, doch, meist jedoch sogar ohne sein Zutun, allenfalls ist es sein "Sidekick" Tumba, der tatenreich einspringt.
Vielleicht ist es gerade DAS, was das Lesevergnügen von "Kommissar Fröhlich" ausmacht. Dass man eben auch als ein "Typ" wie dieser Erfolg haben kann...
Die im Band versammelten "Mystery-Fälle" strotzen von Skurrilität, es geht um krakenartige Toilettenmonster, Knochenmark saugende Geister oder auch Parallelwelten in den Tiefen einer Badewanne. So skurril wie der Kommissar, so skurril auch dessen Abenteuer, die als Einheit das Lesevergnügen ausmachen.
Wir gratulieren zur Nominierung!
EPSILON VERLAG, 48 Seiten, HC, 29,7 x 22,6 cm, vf, Altersempfehlung: ab 16. ISBN: 978-3-86693-217-3
thowi
Dienstag, 18. Dezember 2012
Donnerstag, 6. Dezember 2012
GOLDENER COMICGARTENZWERG 2013, Nominierung November 2012
Ulf S. Graupner/Jens U. Schubert: "Die Reise zum Mond" (MOSAIK Steinchen für Steinchen Verlag):
"Damit hat Brabax wohl nicht gerechnet: Sein schlauer Roboter, der sogar die letzte Stelle von Pi zu kennen scheint, steckt ihn einfach in ein Tee-Ei und nimmt ihn mit zum Mond. Dort will eine sprechende Blumenvase wissen, was es mit Gisela auf sich hat. Und dann steht auch noch der Untergang des Universums bevor ... Für Califax gibts da Schlimmeres: Der ungebetene Besucher in seinem Garten will einfach nicht verschwinden! Schwere Geschütze werden gegen die Schaufelkralle aufgefahren: Von Dynamit über Salpetersäure oder Megascolides australis ist alles dabei. Jede Menge Kracher und Lacher sind garantiert in dieser Sammlung von One-Pagern!" (Text von AMAZON)
Eine WEILE haben wir gezögert. DARF MAN? Etwas NOCHMALS VERÖFFENTLICHTES? Denn "Die Reise zum Mond" und die ebenfalls im Album enthaltenen "Maulwurfsgeschichten" stammen allesamt aus der SUPERillu, die Onepager der "Mondreise" wurden als fortlaufende Serie von Ende 2001 bis Juni 2002 in der Super Illu veröffentlicht. Doch da die inhaltliche wie papiertechnische Qualität derartiger Gazetten nicht für die Ewigkeit bestimmt ist, wurde von Seiten der MOSAIK-Fans schon lange mehr oder weniger vehement der Abdruck in Albenform gewünscht. Für die Umsetzung nun eine Gratulation an den Verlag!
In der Tat erwartet den Leser hier viel mehr als in der monatlichen MOSAIK-Serienreihe. Die Abrafaxe dürfen durch den Weltraum gleiten, haben eine sexy Partnerin dabei, Jules Verne schimmert ebensodurch wie noch mehr sogar Douglas Adams.
Graupner und Schubert geben ihrem Affen Zucker und den Abrafaxen eine erfrischende Würze und schaffen den Unterhaltungsspagat zwischen Jung- und Altleser, wie man es sonst eventuell von den "Simpsons" kennt.
Wir gratulieren zur Nominierung! -thowi-
"Damit hat Brabax wohl nicht gerechnet: Sein schlauer Roboter, der sogar die letzte Stelle von Pi zu kennen scheint, steckt ihn einfach in ein Tee-Ei und nimmt ihn mit zum Mond. Dort will eine sprechende Blumenvase wissen, was es mit Gisela auf sich hat. Und dann steht auch noch der Untergang des Universums bevor ... Für Califax gibts da Schlimmeres: Der ungebetene Besucher in seinem Garten will einfach nicht verschwinden! Schwere Geschütze werden gegen die Schaufelkralle aufgefahren: Von Dynamit über Salpetersäure oder Megascolides australis ist alles dabei. Jede Menge Kracher und Lacher sind garantiert in dieser Sammlung von One-Pagern!" (Text von AMAZON)
Eine WEILE haben wir gezögert. DARF MAN? Etwas NOCHMALS VERÖFFENTLICHTES? Denn "Die Reise zum Mond" und die ebenfalls im Album enthaltenen "Maulwurfsgeschichten" stammen allesamt aus der SUPERillu, die Onepager der "Mondreise" wurden als fortlaufende Serie von Ende 2001 bis Juni 2002 in der Super Illu veröffentlicht. Doch da die inhaltliche wie papiertechnische Qualität derartiger Gazetten nicht für die Ewigkeit bestimmt ist, wurde von Seiten der MOSAIK-Fans schon lange mehr oder weniger vehement der Abdruck in Albenform gewünscht. Für die Umsetzung nun eine Gratulation an den Verlag!
In der Tat erwartet den Leser hier viel mehr als in der monatlichen MOSAIK-Serienreihe. Die Abrafaxe dürfen durch den Weltraum gleiten, haben eine sexy Partnerin dabei, Jules Verne schimmert ebensodurch wie noch mehr sogar Douglas Adams.
Graupner und Schubert geben ihrem Affen Zucker und den Abrafaxen eine erfrischende Würze und schaffen den Unterhaltungsspagat zwischen Jung- und Altleser, wie man es sonst eventuell von den "Simpsons" kennt.
Wir gratulieren zur Nominierung! -thowi-
"Die Reise zum Mond. Eine irrwitzige Geschichte mit den Abrafaxen." 48 Seiten DIN A4, bestellbar beim Verlag.
Dienstag, 20. November 2012
FERTIG: Das Jam-Comic-Heft 2012!
Höret, staunet & kaufet!
Das neue Jamsession-Heft vom Comicgarten 2012 (man sagt: "Das BESTE bisher") ist fertig.
Nummerierte limitierte Auflage von 50 Stückern.
Zu haben für 1,50 Euro.
Erstverkaufstag: 24. 11. 2012 auf der MOSAIK-Börse im Kulturhaus Wolfen am Fanclub-"alex"-Stand. :-)
Bestellungen auch über: marebeil@gmx.net
Das neue Jamsession-Heft vom Comicgarten 2012 (man sagt: "Das BESTE bisher") ist fertig.
Nummerierte limitierte Auflage von 50 Stückern.
Zu haben für 1,50 Euro.
Erstverkaufstag: 24. 11. 2012 auf der MOSAIK-Börse im Kulturhaus Wolfen am Fanclub-"alex"-Stand. :-)
Bestellungen auch über: marebeil@gmx.net
Samstag, 13. Oktober 2012
625. Die große "Bilanz"
Vielleicht war es euch ja zu mühsam, alle verschiedenen Bildergalerien vom Comicgarten einzeln durchzusehen. Da haben wir nun Abhilfe geschaffen: 625 (in Worten: SECHSHUNDERTFÜNFUNDZWANZIG) Fotos und ein paar Videos haben wir gesammelt und diese bei google+ online gestellt. Kocht euch also einen Kaffee, lehnt euch vor dem Rechner zurück, genießt noch einmal die Erinnerung an 3 tolle, warme Tage im September 2012 und vergesst das Herbstschmuddelwetter!
HIER DER LINK: http://plus.google.com/u/0/photos/104582884733611782013/albums/5798552347675118593?cfem=1
HIER DER LINK: http://plus.google.com/u/0/photos/104582884733611782013/albums/5798552347675118593?cfem=1
Samstag, 6. Oktober 2012
GOLDENER COMICGARTENZWERG 2013, Nominierung September 2012
Jennifer Daniel: „EARTH unplugged“
Unplugged. Eine Version, die Musiker gern ausprobieren, wenn
ihnen die neuen Ideen ausgehen? Böse Zungen behaupten das. Doch was, wenn
unserer MUTTER ERDE der Stromstecker heraus gezogen wird? Muss das fatal enden
oder kann es auch zu einer Art „Rückbesinnung“ führen? In ihrem „JAJA-Debüt“
versucht Jennifer Daniel darauf eine Antwort zu finden.
„In der Geschichte von Jennifer Daniel ist der Stromausfall
das Intro für eine Geschichte, die auf sich auf Planeten jenseits unseres
Sonnensystems abspielt.
"Es ist die Geschichte der jungen Frau, die während dem Stromausfall bei Ihrer alten Nachbarin um eine Kerze bittet und in der vom Kaminfeuer beleuchteten Stube erzählt wird.
Die Heldin startet mit ihrem Raumgleiter in Richtung des roten Planeten Delta V, um auf ihm ein blühendes Paradies zu erschaffen. Sie erreicht ihn nicht, aber dort wo sie notlandet, wird sie ihren Wunsch nach Natur erfüllt finden und schließlich den Kreis der Geschichte schließen an der Tür ihrer alten Nachbarin.“ (Zitat von der JAJA-Homepage).
"Es ist die Geschichte der jungen Frau, die während dem Stromausfall bei Ihrer alten Nachbarin um eine Kerze bittet und in der vom Kaminfeuer beleuchteten Stube erzählt wird.
Die Heldin startet mit ihrem Raumgleiter in Richtung des roten Planeten Delta V, um auf ihm ein blühendes Paradies zu erschaffen. Sie erreicht ihn nicht, aber dort wo sie notlandet, wird sie ihren Wunsch nach Natur erfüllt finden und schließlich den Kreis der Geschichte schließen an der Tür ihrer alten Nachbarin.“ (Zitat von der JAJA-Homepage).
Die Geschichte beeindruckt durch eine Art von Zeichnung, bei
der sich der Leser stets in einem Zwiegefühl zwischen Bedrücktheit und
Optimismus befindet.
„EARTH unplugged“ kommt dabei fast ohne Worte aus,
beeindruckt durch eine starke Farbgebung und teilweise fast Gemälde-artige
Zeichnungen.
Ob sich dies alles tatsächlich auf der Erde abspielt oder
auf einem fiktiven Planeten, ob das Ende von „EARTH unplugged“ einen Kreis
schließt oder alles offen lässt oder ob die Raumheldin die gleiche Person wie
die junge Frau vom Anfang ist, ist am Ende völlig egal, wichtig scheint allein
die Erkenntnis, dass eine alte Nachbarin, Kerzenschein oder kleine
Naturereignisse ein wichtigeres Gut als STROM darstellen.
Wir gratulieren zur ersten Nominierung für den Goldenen Comicgartenzwerg 2013 und empfehlen "EARTH unplugged" mit ehrlichem Herzen!
-thowi-
Link und Bestellmöglichkeit:
Eine ausführliche Podcastbesprechung und ein Interview mit Jennifer
Daniel findet ihr bei COMIC REVIEW:
Sonntag, 30. September 2012
Rückblick im STERNQUELL DEALER 48
Zum kommenden 142. Leipziger Comicstammtisch am 05.10.2012 gibt es auch wieder den STERNQUELL DEALER. Ausgabe 48 befasst sich mit der Release Party zu "Comix & Beer III" am Freitag des 2012er Comicgartens Leipzig. Hier könnt ihr ihn lesen, einfach die Fotos anclicken!
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